Velo-Flashmob heute 17.30 Uhr!!!!!

A5-Autobahn-Alarm d’Autoroute! Donnerstag / Jeudi  17.Mai 2018 17.30 -18 h.
Venez tous avec vos bicyclettes et fait du bruit devant le Conseil de ville auf dem burgplatz à Bienne. II y a ensuite Ia possibilite d’aller sur Ia tribune pour suivre le debat (2eme point de l’ordre du jour a environ a 18:30).
Kommt alle mit euren Velos klingelt und macht Lärm vor dem Stadtrat Biel auf dem Burgplatz. Wer will, kann anschliessend für die Debatte auf die Tribüne kommen (2.Geschäft, Beginn etwa 18.30 Uhr).


Kanton macht widersprüchliche Aussagen statt Faktencheck

Komitee „Westast – so nicht!“ Medienmitteilung 
Das Komitee „Westast – so nicht!“ freut sich, dass der Berner Regierungsrat den stadtverträglichen Alternativvorschlag „Westast so besser“ als machbar und als kostengünstiger beurteilt als sein eigenes Autobahnprojekt. Umso bedauerlicher, dass er die Variante mit zahlreichen unbelegten Behauptungen dennoch abschmettert. Damit ignoriert der Kanton den wachsenden Widerstand der Bevölkerung gegen den A5-Westast und macht sich als Täter zum Richter über sein eigenes Projekt. Das Komitee fordert weiterhin eine unabhängige und transparente Überprüfung der Tunnelvariante. Biel braucht keine Luxusautobahn mit zehn Anschlüssen. mehr…


Tag der Arbeit

Die PdA-POP an der 1.Mai Demo in Biel/Bienne


Projet populaire à la loi sur l’aide sociale: Pour une aide sociale efficace!

Signez maintenant !

Il est prévu une baisse de 8 % de l’aide sociale dans le canton de Berne. Ces économies vont avoir de lourdes conséquences pour les personnes concernées. Les sommes allouées suffiront à peine à vivre. Une famille de quatre personnes ne disposera par exemple plus que de cinq francs par jour et par personne pour l’alimentation. Les coupes décidées par le Grand Conseil toucheront surtout les enfants et les jeunes, qui représentent un tiers des personnes prises en charge par l’aide sociale.

Il vaudrait bien mieux réformer l’aide sociale de manière sensée ; cela entraînerait une diminution des coûts à moyen et long terme et aiderait vraiment les personnes en difficulté. Le comité « Aide sociale efficace » oppose donc à la révision de la loi sur l’aide sociale un projet populaire avec les éléments suivants :

  • Formation de perfectionnement ciblée des demandeurs d’emploi
  • Respect dans le traitement des chômeurs de plus de 55 ans
  • Prestations d’appoint conformes aux taux CSIAS reconnus dans toute la Suisse

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Jetzt Volksvorschlag “ Wirksame Sozialhilfe“ unterschreiben!

Viele Gründe sprechen für den Volksvorschlag:

Die Sozialhilfe im Kanton Bern soll um 8% gekürzt werden. Diese Einsparungen hätten gravierende Folgen für die Betroffenen. Die tieferen Ansätze reichen kaum mehr zum Leben. So stehen einer vierköpfigen Familie für die Ernährung noch ganze fünf Franken pro Tag und Person zur Verfügung. Die vom Grossen Rat beschlossenen Kürzungen betreffen vor allem Kinder und Jugendliche: Diese machen einen Drittel der unterstützten Personen in der Sozialhilfe aus.
Viel sinnvoller ist es die Sozialhilfe richtig zu reformieren, was mittel- und langfristig zu tieferen Kosten führt und vor allem auch den bedürftigen Personen wirklich hilft. Das Komitee «Wirksame Sozialhilfe» stellt deshalb der Sozialhilfegesetzrevision einen Volksvorschlag mit den folgenden Elementen gegenüber:

  • Gezielte Weiterbildung von Stellensuchenden
  • Respektvoller Umgang mit über 55jährigen Arbeitslosen
  • Unterstützungsleistungen gemäss den schweizweit anerkannten SKOS-Ansätzen

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REFERENDUM GEGEN DAS KANTONALE POLIZEIGESETZ (POLG) LANCIERT!

Wenn die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, kann der Staat entweder die Sozialwerke stärken oder die Repression verstärken. Der Kanton Bern hat in der vergangenen Grossratssession mit Steuergeschenken an die finanzstarken Unternehmen diese Kluft vergrössert. Gleichzeitig hat er die Sozialwerke geschwächt und mit dem neuen Polizeigesetz die Möglichkeiten eingeschränkt, gegen solche Entwicklungen protestieren zu können. Dagegen ergreifen wir das Referendum. Unterschriftsbogen


Referendum contre la loi sur les impôts

Signez et renvoyez maintenant! pdf

  • Non à la réduction des prestations dans les domaines des soins à domicile, de l’aide sociale et des personnes handicapées, de la formation et de la santé
  • Non aux cadeaux excessifs octroyés aux entreprises qui réalisent les plus gros bénéfices
  • Non c’est Non: En 2017, le Canton de Berne a dit clairement Non à la réforme de l’imposition des entreprises III



REFERENDUM GEGEN DAS STEUERGESETZ

Jetzt unterschreiben 
und einsenden! Unterschriftenbogen

  • Nein zu Leistungsabbau bei Spitex, im Behinderten- und Sozialbereich, bei Bildung und Gesundheit
  • Nein zu überrissenen Geschenken für Konzerne mit den höchsten Gewinnen
  • Nein heisst Nein: Der Kanton Bern sagte 2017 deutlich Nein zur Unternehmenssteuerreform III

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Référendum contre la surveillance des assurés

Défendons le droit fondamental à la sphère privée

Saviez-vous que les caisses maladie, l’AVS, l’AI, ou la SUVA sont désormais habilitées à mettre les assurés sous observation en réalisant des enregistrements vidéo et sonores dans leur sphère privée? Même le recours au pistage GPS et aux drones est à présent autorisé. Seul un référendum peut contrer cette attaque sans précédent contre la vie privée.


REFERENDUM GEGEN DIE ÜBERWACHUNG VON VERSICHERTEN

Verteidigen wir das Grundrecht auf Privatsphäre

Neu dürfen Krankenkassen, AHV, IV oder SUVA die Versicherten mit Bild- und Tonaufnahmen im privaten Bereich überwachen? Selbst der Einsatz von GPS-Peilsendern und Drohnen ist erlaubt. Nur ein Referendum kann den beispiellosen Angriff auf die Privatsphäre abwehren. Unterschriftenbogen



BILDUNGSAUFSTAND

Nationale Demonstration gegen den Bildungsabbau
Über 1000 Personen nahmen an der Demonstration gegen Bildungsabbau in Bern teil. Die Demo zog von der Schützenmatt durch die Innenstadt zum Bundesplatz. «Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut» mehr…


Pas de privatisation totale des médias

Le Parti suisse du Travail – Parti ouvrier et populaire (PST-POP) est satisfait du rejet déterminé de l’initiative «No Billag». Le résultat reflète un refus de la population contre une privatisation complète des médias. Les électrices et électeurs ne se sont pas fait duper par cette initiative perfide qui ne demandait pas uniquement la suppression de la redevance Billag. Ainsi dans le cas de son acceptation, la Confédération n’aurait pu « exploiter de propres chaînes radios et télévision en temps de paix ». L’idée derrière cette initiative était clair : la concentration et la privatisation de tous les médias. Les grosses entreprises audiovisuelles, déjà aujourd’hui dominants le marché et ayant une grande influence dans le paysage des médias grâce à de revenus publicitaires gigantesque, seraient devenus encore plus puissant et cela sur le dos de la diversité médiatique. Dans un contexte pareil les chaînes TV et radios régionaux n’auraient eu une chance contre la concurrence des entreprises médiatiques de l’étranger. C’est pour ces raisons que le PST-POP a appelé à refuser l’initiative.

En revanche, le PST-POP rappelle qu’il est devoir d’un état démocratique de mettre gratuitement à disposition des informations à la population, par le biais de la radio et de la télévision. Les coûts engendrés doivent être financés en tant que dépenses publiques générales et non par une redevance Billag antisociale.

Parti suisse du Travail-Parti ouvrier et populaire


Keine komplette Privatisierung der Medien

Medienmitteilung

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) ist über das sehr deutliche Nein zur «No Billag» erfreut. Es ist ein klares Nein zur kompletten Privatisierung der Medien. Die StimmbürgerInnen haben sich nicht hinters Licht führen lassen, denn die Initiative war heimtückisch, da sie nicht nur die Abschaffung der Billag-Gebühren verlangte. So hätte bei einer Annahme der Bund «in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen» betreiben können. Der Hintergedanke der Initiative war klar: Die Konzentration und komplette Privatisierung aller Medien. Die grossen audiovisuellen Unternehmen, die bereits heute den Markt dominieren und dank den gigantischen Werbeeinnahmen einen grossen Einfluss in der Medienlandschaft haben, wären noch mächtiger geworden – und dies auf Kosten der Medienvielfallt. In diesem Kontext hätten regionale TV-Sender und Radios keine Chance gegen die ausländischen Medienunternehmen gehabt. Aus diesem Grund hatte die PdAS aufgerufen, gegen die Initiative zu stimmen.

Die PdAS hält jedoch auch fest, dass es grundsätzlich die Aufgabe eines demokratischen Staates ist, Informationen mittels Radio und Fernsehen kostenlos der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Die anfallenden Kosten sind als allgemeine Staatsausgaben zu finanzieren und nicht über eine besonders unsoziale Kopfsteuer wie die Billag-Gebühren.

Partei der Arbeit der Schweiz


„Wohncontainer als Unterkunft für Asylsuchend“

Votum von Judith Schmid (PdA Biel) zur Interpellation 

Ich bedanke mich beim Gemeinderat für die Beantwortung unserer Interpellation, die leider nicht befriedigend ausgefallen ist.

Die Antworten fallen äusserst knapp aus. Beunruhigend sind die Widersprüche, wie die Erwähnung von Standards zur Unterbringung von Asylsuchenden in Punkt 3 während in Punkt 6 darauf hingewiesen wird, dass es keine solchen Standards gäbe. Was ist nun wirklich der Fall?
Zum Teil enthalten die Antworten gar Fehler. In der Beantwortung von Punkt 7 steht, dass bis zu 4 Menschen pro Container einquartiert werden sollen. Glücklicherweise stimmt diese Angabe nicht. In den Räumen leben maximal zwei Personen, was mich beim meinem heutigen Besuch wirklich sehr beruhigt hat zu erfahren. 


Votum zur Motion «Keine Rentengelder für die Kriegsmaterialproduktion!»

Votum von Judith Schmid (PdA) zur Motion

Ich bedanke mich beim Gemeinderat für die Beantwortung der Motion.
Wie in der Beantwortung hervorgeht, kann das Anlagereglement der PK Biel nicht durch einen angeschlossenen Arbeitgeber verändert werden – somit auch nicht durch die Stadt Biel – beziehungsweise über das Parlament.

Es freut mich, hat die PK dann aber doch überprüft hat welche Titel oder Unternehmen innerhalb eines Indexes in die Kategorie der Kriegsmaterialproduzenten fallen. Erfreulich ist auch, dass nicht nur die Produzenten des geächteten Kriegsmaterials berücksichtigt wurden, sondern Produzenten des gesamte Kriegsmaterials gemäss Artikel 5 im KMG. 



«AGGLOLac: Abgabe des Baulandes im Baurecht»

Votum von Judith Schmid (PdA) zur Motion

Am 8. Februar hat Herr Ernst Brugger an seinem Inputreferat an der Infoveranstaltung zu Agglolac für die Stadträtinnen von Biel und Nidau die „rebellische Bieler Kultur“ hoch gelobt. Gleichzeitig sprach er enthusiastisch über das Projekt Agglolac. Für mich ist das ein riesiger Widerspruch. 


NEIN ZU AGGLOLAC — CROWDFUNDING BEI WEMAKEIT


Wir sammeln für unsere Abstimmungskampagne gegen das Mobimo Grossprojekt Agglolac in Biel und Nidau. Verhindern wir gemeinsam, dass die freie Fläche am See den künftigen Generationen weggenommen wird! mehr…


Aufstand gegen den Ausverkauf!

Stadtrat Biel

Die Bieler Stadträtinnen Judith Schmid (PdA Biel / POP Bienne), Muriel Günther, Levin Koller und Miro Meyer (alle JUSO JS Bielingue) wehren sich gegen den Verkauf von öffentlichem Boden.
Zu lesen in der Die Wochenzeitung – WOZ.


MEDIENMITTEILUNG ZUR ABSTIMMUNG ÜBER DIE RENTENREFORM

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) ist über das Nein zur Altersvorsorge 2020 höchst erfreut. In ihrer ganzen Geschichte hat die PdA die Grundsätze der sicheren, solidarischen und transparenten Renten verteidigt. Dementsprechend hat sich die PdAS gegen diese Rentenreform ausgesprochen. Sie hat das linke Referendum gegen die Reform aktiv unterstützt und entsprechend dazu aufgerufen, heute 2xNein zu stimmen. Die Erhöhung des Rentenalters für die Frauen, die Erhöhung der unsozialen Mehrwertsteuer, die Erhöhung der Beiträge an AHV und die Pensionskassen sowie die Senkung der BVG-Rente wären ein viel zu hoher Preis gewesen, der von den Arbeiterinnen und Arbeitern in der Schweiz hätte bezahlt werden müssen! Gross ist daher die Freude, diesen wichtigen Kampf gewonnen zu haben.


2 X NEIN ZUR RENTENREFORM 2020!

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS/ PST-POP) ruft die StimmbürgerInnen auf, bei der Abstimmung über die Rentenreform 2020 beide Vorlagen abzulehnen:

• NEIN zum Bundesgesetz vom 17.3.2017 über die Reform der Altersvorsorge 2020 (das wir mit unserem Referendum bekämpfen!);

• NEIN zum Bundesbeschluss vom 17.3.2017 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer.




Transparent der PdA/POP Biel/Bienne




DAS REFERENDUM GEGEN DAS BUNDESGESETZ VOM 17. MÄRZ 2017 ÜBER DIE REFORM DER ALTERSVORSORGE 2020 IST ZUSTANDEGEKOMMEN!

ERKLÄRUNG DER PDAS / PST-POP

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS/PST-POP) hat als nationale Partei in allen drei Landesteilen Unterschriften gesammelt und damit beigetragen zum Zustandekommen des Referendums gegen das Bundesgesetz über die Reform der Altersvorsorge 2020.

Nun empfiehlt die PdAS den StimmbürgerInnen, am 24. September 2017
2 x NEIN zur Rentenreform 2020 zu stimmen: